Grusel- und Schleichspiel
Don't bark
Ein kleiner Hund, eine Regennacht und unheimliche Katzen. Bellen vertreibt sie – aber es weckt den Menschen.
Erscheint bald für iPhone, iPad und Android (Querformat)

Du bist ein kleiner Hund ohne Halsband, allein in einer Regennacht. Bellen vertreibt die unheimlichen Katzen – aber es weckt auch den gefährlichsten Gegner: den Menschen.
Du siehst ihn nie ganz. Nur Licht hinter Milchglas, eine Silhouette, einen Schatten, eine Hand mit Taschenlampe. Schleich dich an knarrenden Dielen vorbei, versteck dich und entscheide, wann ein Bellen das Risiko wert ist.
So spielst du
Schleich dich durch die Nacht
Kies ist laut, alte Dielen knarren, Teppiche sind leise – jeder Schritt zählt.
Belle im richtigen Moment
Ein Bellen verjagt die Katzen, macht aber Licht und weckt den Menschen.
Versteck dich
Unter Bänken und hinter Möbeln wartest du, bis die Taschenlampe weiterzieht.
Das erwartet dich
- Eine Geschichte in Kapiteln
- Leiser, psychologischer Grusel statt Schockeffekten
- Verstecke, Kontrollpunkte und drei Fundstücke pro Kapitel
- Hundebewegungen nach echten Gangarten: Schritt, Trab, Galopp
- Keine Werbung
Steckbrief
- Genre
- Grusel- und Schleichspiel
- Plattformen
- iPhone, iPad und Android (Querformat)
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
- Preis
- Erstes Kapitel kostenlos, das ganze Spiel per einmaligem Kauf (geplant) – ohne Werbung
- Entwickler
- Patrick Gruben · grubenhund
- Stand
- In Entwicklung
Häufige Fragen
Brauche ich ein Mikrofon zum Bellen?
Nein. Gebellt wird per Knopf – das Spiel nutzt kein Mikrofon.
Wie gruselig ist Don't bark?
Don't bark setzt auf leisen, psychologischen Grusel: Schatten, Geräusche, Licht hinter Glas – statt auf Schockeffekte. Die Altersfreigabe wird mit der Veröffentlichung festgelegt.
Gibt es Werbung?
Nein. Don't bark zeigt keine Werbung.


